Die Geburt – Neues Leben neues Glück

Manch einer möchte meinen das wohl der Heiratsantrag der wichtigste Moment in einem Leben ist. Doch dieser Moment wird wohl noch getoppt. Nämlich durch die Geburt eines neuen Lebens. Eines Lebens, was man als Elternteil mit erschaffen hat. Etwas das aus dem eigenen Blut entstanden ist. Es gibt wohl für Mütter, wie auch für Väter nicht wunderbareres als das eigene Kind in den Händen halten zu können. Doch natürlich ist es bis zu diesem Tage ein langer und meist mühseelischer Weg. Das heißt aber nicht, dass man sich nicht vorbereiten kann. Wie ein Ablauf aussehen kann und worauf man achten sollte, dass soll im weiteren Verlauf des Textes betrachtet werden.

Von der Schwangerschaft zur Geburt – Ein Weg mit vielen Abschnitten

Alles beginnt natürlich mit dem sexuellen Akt, auch wenn das gerne außen vorgelassen wird. Ohne diese Situation würde es jedoch nie eine Schwangerschaft geben, so realistisch muss man diesen Punkt natürlich betrachten. Die Schwangerschaft ist eine lange Prozedur, in der es sehr viele Phasen gibt. In der Regel spricht man hier von einem Zeitraum von ungefähr 9 Monaten. Dabei geraten viele Mütter schon in Panik, wenn dieser Zeitraum nicht so exakt eingehalten wird, wie er nummerisch bekannt ist. Dazu muss man gleich einmal anmerken, dass es sich bei den 9 Monaten lediglich um einen Richtwert handelt und nicht um eine genaue Zahl. Somit besteht überhaupt kein Problem wenn diese Zahl um einige Tage abweicht. Während der Schwangerschaft übernimmt teilweise das Kind die Kontrolle über den Körper. Das heißt, der Körper geht intensiv auf die Entwicklung des Kindes ein, was auch nachteilig für die Mutter sein kann. Ein typisches Phänomen ist hier die Übelkeit und das Erbrechen, während einer Schwangerschaft. Doch man muss an dieser Stelle sehen, dass der eigene Körper nun zwei Lebewesen versorgen muss. Dies ist natürlich eine enorme Belastung, welche zu ungewöhnlichen Reaktionen des Körpers führen kann. Besonders am Anfang einer Schwangerschaft können hier ganz unterschiedliche Symptome auftreten. Dies sollte aber nicht weiter beunruhigen. Je nach Körper können hier unterschiedliche Situationen auftreten. Wichtig ist, dass man sich immer wieder ärztlichen Untersuchungen unterzieht, die zum einen natürlich für das Wohl des Kindes dienen sollen. Zum anderen aber auch um den allgemeinen Gesundheitszustand des eigenen Körpers festzustellen. Bis zur Geburt werden sich solche Untersuchungen nicht vermeiden lassen, insofern man das Wohl des Kindes oder des Eigenen nicht gefährden will.

Die letzten Tage bis zur Geburt

Die letzten Tage bis zur Geburt sind wohl die anstrengendsten einer Schwangerschaft. Dies liegt aber auch an der emotionalen Situation des Körpers. Zwischen Vorfreude und Angst, dass etwas Unerwartetes passieren kann, schwanken hier die Gefühle. Kein Wunder also das der Körper auf eine gewisse Art und Weise auch verrücktspielen kann. Das man hier als Frau besonders viele Gedanken im Kopf hat, ist dabei natürlich menschlich. Es steht schließlich eine Geburt an. Die Entstehung eines neuen Lebens, welches durch und aus dem eigenen Körper entstanden ist. Selbst der kühlste Kopf kann an dieser Stelle nicht emotionslos bleiben. Um sich aber dennoch ideal auf die Geburt vorbereiten zu können, sollte man versuchen den Körper zu entspannen. Auch wenn dies natürlich aufgrund der Emotionen nicht immer einfach ist, so sollte man es in jedem Fall versuchen. Zudem kommt der Punkt, dass man den Körper nicht zusätzlichen Belastungen aussetzen sollte. Jede Anstrengung oder jede körperliche Aktivität verbraucht Energie. Energie die vielleicht für die Geburt benötigt wird. Daher sollte man gerade in diesem Zeitraum für sehr viele Ruhephasen sorgen, um die Geburt optimal in die Wege zu leiten.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.